Donnerstag, 22. März 2018

SSW24-26 - Zwillingskomplikationen

Hallo ihr Lieben!

Heute kann ich endlich allen ohne Instagram einen Bericht der letzten 3 Wochen liefern! Wie schon im letzten Blogpost erwähnt musste ich einige Zeit im Krankenhaus verbringen und ziemliche Nervenproben bewältigen. Zum Glück kann ich gleich verraten: es ging alles gut und ich bin nun seit letzten Samstag daheim. Tippe euch diesen  Bericht nun in stabiler Seitenlage am Sofa ;)
Aber gehen wir es mal der Reihe nach an:


SSW23+0
Abends mit meinem Mann zum vereinbarten Gyn-Termin. 2 Wochen Sofaruhe daheim lagen schon hinter mir und wir kontrollierten wie der Gebärmutterhals sich dadurch verhielt. Leider wieder verkürzt auf mittlerweile 24mm und ich wurde noch am selben Abend ins Krankenhaus "eingeladen". Durfte noch daheim Koffer packen und dann gleich einziehen. Dort nochmal Kontrolle durch den gerade diensthabenden Gyn und dann aufs Zimmer, Venenzugang gelegt und Magnesium-Infusion angehängt.

SSW23+1
Aller erste Nacht im Krankenhaus für mich überhaupt überstanden. Mit dem Infusionsständer zum Klo rollen war umständlich, aber man gewöhnt sich an fast alles. Vormittag Gespräch mit meiner Privat-Gyn, die im Krankenhaus auch Oberärztin ist, und mir wurde der Pessar Ring eingesetzt. Dass geht ganz unkompliziert, ähnlich wie eine Menstruationstasse einführen. Kurz unangenehm wenn er über den Gebärmutterhals gestreift wird. Aber weit weg von schmerzhaft - und saß innerhalb weniger Sekunden. Sobald er drin ist, spürt man ihn gar nicht mehr.

SSW23+5
Nach einem Wochenende im Krankenhaus zur Beobachtung ging es optimistisch zur Kontrolle - und endete im Nervenzusammenbruch. Gebärmutterhals trotz oder durch Pessar Ring auf furchtbare 13mm geschrumpft!! Innerhalb von 4 Tagen halbiert! Noch während wir untersuchen verlor ich Flüssigkeit und plötzlich hieß es "Fruchtblasensprung?". OH MEIN GOTT... wir sind doch erst in SSW24, wie sollen sie das überleben?! Mir wurde richtig schwindlig als ich vom Gyn-Stuhl zur Liege ging und er per Ultrasschall die Zwillinge kontrollierte. Nach 3 Min war der PH-Teststreifen fertig und es gab Entwarnung: kein Fruchtwasser.... bloß Urin. Ich stand viel zu sehr unter Schock um mich groß zu freuen.
Nachdem die akute Gefahr sich auflöste, wurde ich ins Kreiszimmer gerollt und an CTG und zur Sicherheit an Wehenhemmer gehängt. Da lag ich dann völlig fertig mit den Nerven alleine und spürte langsam den Schock am wirken. Die Hebammen waren voll einfühlsam, brachten mir mein Handy und ich schrieb meinen Mann verharmlost dass ich nicht heim dürfte und der GMH leider wieder kürzer war. Wollte ihn nicht in Panik versetzen, reichte wenn ich es war. Er kam zum Glück dennoch gleich in der Mittagspause, während ich noch dort lag und wir konnten kurz mit dem Arzt sprechen. Ring wurde auch dann direkt dort wieder rausgefummelt. Nochmal ein großer Angstmoment für mich, weil dies natürlich  Wehen oder sonstige Komplikationen verursachen konnte. Aber drin bleiben konnte er definitiv nicht. Rausnehmen war wie einsetzen: kurz unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Mein Mann bieb dicht an meiner Seite und ich scherzte mit dem Arzt, dass wir es in der Seitenlage machen müssen wegen Vena Cava Syndrom, ich aber sehr gelenkig sei dank Yoga. Fand er lustig und scherzen lenkte mich von der Angst ab.
Mein Mann musste dann leider wieder zur Arbeit und ich wurde nach einer weiteren Beobachtungszeit, wo nichts passierte, wieder in mein reguläres Zimmer gerollt. Meine Nerven lagen noch immer blank und ich konnte die Tränen null stoppen. Hatte furchtbare Angst, dass wir unsere geliebten Zwillinge verlieren. Dass wir es nicht bis zur geplanten Cerclagen-OP schaffen, die leider erst ewige Tage später gemacht werden konnte (mussten erst neuen Abstrich abwarten, damit wir keine Keime einschließen). Ein pechschwarzer Montag also für mich... Erster Gang aufs Klo ohne Ring war furchtbar nervenaufreibend. Ich fühlte mich wie ein zerbrechliches Ei mit tickender Bombe darin...

SSW24+0
Erste Kontrolle nach dem Rausnehmen des Pessar Rings und endlich fast nur gute Neuigkeiten. Gebärmutterhals stabil bei 13mm geblieben, Muttermund geschlossen aber innen wieder Trichterbildung. Abstrichkulturen sahen bis jetzt auch gut aus - bekam Freigabe für die OP in 2 Tagen. Gott sei Dank noch vorm WE. Ich hatte Angst was passiert wenn wir auf MO warten müssten. Außer meiner Privat-Gyn war auch der Arzt dabei, welcher die OP durchführen würde. Meine Gyn erklärte mir, sie könne die OP auch durchführen, aber sie würde mir den anderen Arzt empfehlen, da er die größte Erfahrung bei Cerclagen hat - wieder mega Pluspunkt für meine Gyn.
Zur Sicherheit bekam ich die ersten von zwei Lungenreifenspritzen. Das dämpfte den Optimismus etwas und machte mir Angst, aber war einfach eine logische Absicherung. Sollte doch etwas passieren und die zwei in den nächsten Wochen auf die Welt kommen, hätten sie so bessere Chancen.

SSW24+2
Endlich der Tag der OP. Ich war sehr entspannt, übte mich in Selbsthypnose oder Affirmation und konnte so die verkrampfte Verdauung besänftigen. OP-Raum und alle Vorbereitungen dort ließen mich schon bei der Gebärmutterspiegelung im August kalt. Fand es eher immer sehr interessant und guckte überall interessiert zu.
Ich hatte mich vorher zwischen PDA und Vollnarkose entscheiden können und ganz ehrlich: ich wählte egoistisch letzteres. Ich war zu verängstigt und hatte große Sorge, dass ich in Panik ausbreche, wenn bei der OP etwas nicht klappt und ich die Komplikationen live miterlebe... Ich wollte einfach schlafen und alles negative später hören. Meine Nerven waren in dieser Woche viel zu fragil. Um die Narkose dann möglichst kurz zu halten für die Zwillinge, wurden alle Vorbereitungen vorher getroffen. Schön untenrum eingepinselt mit Desinfektionszeug, alles abgedeckt, was unwichtig für die OP war und zweiter Venenzugang vom Narkosearzt (der wollte natürlich was eigenes). Störte mich alles nicht. Ich bin bei medizinischem Personal sehr schamfrei und ungehemmt. Meine Sorgen zwecks Vena Cava und dass ich ihnen kollabiere wurde unkompliziert gelöst: man konnte die Liege leicht schräg stellen, das reichte scheinbar und beruhigte mich.
45 Min später war ich erstmals so wach und klar im Kopf, dass ich die Uhr im Raum bemerkte und mich umsehen konnte. OP vorüber, niemand kam mit ernstem Gesicht und musste mich über etwas informieren. Sie hatten mich wie gebeten seitlich hingelegt. Ich ruhte mich noch etwas aus und wurde dann ins Zimmer gerollt. Scheinbar alles gut gelaufen!

Zur Sicherheit bekam ich dann 3 Tage Wehenhemmer und wurde täglich ans CTG gehängt. Blieb aber wie während des ganzen Krankenhausaufenthaltes völlig wehenfrei. Etwas beängistgend war, dass ich 1-2 Tage nach der OP die Zwillinge kaum oder nur sehr zart spürte. Das stresste mich sehr, aber die Herztöne waren immer sehr gut und dann am 3. Tag gingen die Turnstunden wieder los und wurden täglich länger und kräftiger :)

SSW25+3
Ewig langes Warten auf die erste Kontrolle nach der OP. 2 Tage vorher wurden alle Infusionen ausgeschlichen und wir beobachteten wie mein Körper so völlig alleine reagiert. Und es war zum Glück wie immer. Keine Wehen, gute Herztöne,Turnstunden im Bauch... dass lies mich vorsichtig optimisch werden, dass ich heim darf. ABER dass war ich an diesem furchtbaren Montag vor 1,5 Wochen auch und knallte dann volle Fahrt gegen eine Wand. Daher war ich sehr angespannt und nervös. Durch eine Verzögerung mussten wir noch 1 Nacht warten, aber das hatte den Vorteil, dass mein Mann mit dabei sein konnte. Was mir sehr gut tat.
Erstes Ultraschall von der Cerclage und dem Gebärmutterhals, genau 8 Tage nach der OP, brachte dann sofortige Entwarnung: GMH von 13mm vor OP auf unglaubliche 37mm gewachsen. OMG was für eine Erleichterung!!! Der Rest war Formsache. Zwillinge kontrolliert - gut entwickelt. Beide ca. 700-800g. Rechts in Schädellage, links Steißlage bzw. Fußlage - lag wohl ausgestreckt in mir.
Nach dringender Anweisung, daheim wirklich auch nur zu liegen, nur für WC aufzustehen und bei Schmerzen, Ziehen oder sonstige Auffälligkeiten gleich ins Krankenhaus zu fahren zur Kontrolle, wurde ich entlassen und durfte endlich heim. Schatz packte alles und trug es ins Auto - um mich dann mit Rollstuhl runter zum Auto zu fahren. Und dann gings nach 17 Tagen endlich heim!

SSW26+0
Erste Kontrolle nach der Entlassung und Sofaruhe daheim. Ich war nervös wie lang der GMH wohl ist und ob ich unverdienterweise Ärger krieg von meinem Krankenpflege aka Ehemann. Dabei war ich wirklich brav daheim. Esse sogar im liegen und steh wirklich nur fürs WC auf.
Aber war dann alles ok. Cerclage sitzt gut, GMH bei 30mm - was zwar weniger ist als bei Entlassung, aber meine Gyn war hoch zufrieden und man kann die Länge nicht 100% vergleichen. Entlassung war am Vormittag, Nachkontrolle am späten Abend. Da sieht man die realistische Belastung des Tages, weshalb sie gerne solche Kontrollen später am Tag macht.


Daten der Zwillinge:
Links: ca. 820g und Steißlage
Rechts: ca. 957g und Schädellage

Meine Daten per SSW26+0
Gewicht: 66kg (+12kg seit SS-Beginn, inkl. bereits -1kg Muskelschwund)
Brust: 95cm
Unterbrust: 82cm
Bauchumfang 105cm 

Zum Thema Krankenhausaufenthalt könnte ich noch einen Roman schreiben. War teils fast schon urkomisch was ich erlebte mit dem Essen und Zimmerkollegen :D Teils habe ich euch über Instagram-Storys teilhaben lassen. Teils nur meine Verwandten und Freunde zum Lachen gebracht mit Erzählungen von einem gewissen ignoranten Trampeltier, die um 6 Uhr morgens laut krachend Stühle verrücken während wir andere schliefen, oder zu blind war zum Milch pumpen bei Leselicht  und stattdessen Vollbeleuchtung anmachten um 2 Uhr morgens O.O Jaaa..... es war so schräg dass schon komisch!
Neben dem Galgenhumor der mich bei Laune hielt, gab es aber auch einige unlustige Momente. Wo ich weinte,  verzweifelte und mich in Selbstmitleid suhlte. Selbstzweifel quälten mich, weil ich nicht sofort auf superselbstlos umschalten und den Krankenhausaufenthalt tapfer und klaglos für die Zwillinge ertragen konnte - wie alle anderen von einem erwarteten. Aufbauende Phrasen die von allen Seiten kamen, dass die Zeit schnell vergehen wird, nur ein Bruchteil des Lebens ist und dass das wichtigste ist, dass die Zwillinge sicher noch lange in mir bleiben, machten es nicht besser. Alles wahre Aussagen, aber sowas sagt sich leicht, wenn man unbeteiligt ist. Nicht alleine im Krankenhaus liegt. Den Geliebten täglich nur kurz sieht und die realistische Wahrscheinlichkeit vor einem liegt, noch viele-viele Wochen drin bleiben zu müssen. Das alles belastete mich anfangs sehr, auch die Sorge dass ich eine Bindungsstörung entwickle und zu wenig Liebe...
Zum Glück waren diese Zusammenbrüche immer nur kurz aber heftig. Ich bin der Typ Mensch, der seine Gefühle rauslassen muss, der 1 Tag heult und danach quasi leer und gefestigter ist. War dennoch nicht lustig - aber Teil der ganzen Geschichte, die ich nicht verheimlichen will. Ich bewundere Schwangere die viel länger im Krankenhaus bleiben mussten und hab vollstes Verständnis, dass einen das fertig macht. Habe hier auf Instagram mit einigen Leidensgenossinnnen geschrieben und mich ausgetauscht.
Das Krankenhauspersonal (Ärzte, Schwestern, Hebammen) war dafür sehr toll und fühlte mich sonst sehr wohl dort. Alle sehr einfühlsam, hilfsbereit und nahmen sich viel Zeit für uns.

DANKE hier nochmal an alle die mir beistanden. Natürlich die zahlreichen Instagrammler, die mir schrieben und mitfieberten. Tat gut nicht alleine zu sein! Meine Familie war auch umwerfend,  wechselte sich mit Besuch ab, sendete mir Leckereien und rührende Nachrichten. Meine Beste schickte mir ein riesiges Naschpaket mit der besten Beschäftigungstherapie überhaupt: einem Malbuch mit Stiften!! Rettete mir echt die langen, ereignislosen Tage. Ich hab so geweint vor Rührung als ich ihre Karte las. Meine "große Bloggerschwester" und Freundin Heike fand fast täglich Zeit und schickte mir aufbauende Sprachnachrichten. Und MissMut nahm einen riesen Umweg nach Feierabend auf sich und besuchte mich mitten in der Woche, was soooo gut tat!
Ich war allgemein überwältigt von all der Liebe und Unterstützung die wir erfuhren.
Mein Mann war natürlich auch toll und pflegte mich sogar im Krankenhaus. Er kam täglich nach Feierabend vorbei und bereitete mir Overnightoats vor, damit ich mein geliebtes und verdauungsfreundliches Frühstück genießen konnte. Die Schwestern waren immer überrascht und beeindruckt über diesen Service. ;)

Alle Medikamente (Wehenhemmer, Lungenreife) vertrug ich außerdem ohne etwas zu merken. Nur die steril gewaschene Bettwäsche setzte meiner Haut zu und wäre ich noch länger drin geblieben, hätte ich mir auch eigene von daheim holen lassen, wie meine Zimmerkollegin (die nach 3 Wochen Bettruhe schon Ausschlag hatte).

Nun hoffen wir dass das viele Liegen daheim ausreicht und die Zwillinge noch brav bis Juni in mir bleiben. Es besteht eine reale Möglichkeit, dass ich doch irgendwann vorzeitige Wehen bekomme und wieder ins Krankenhaus für Wehenhemmung komme, aber ich hoffe wenn dann wird das erst sehr viel später passieren.

Habt ihr ähnliches erlebt in eurer Schwangerschaft?
Musstet ihr auch wochenlang liegen vor der Geburt?
Wie lange habt ihr gebraucht um danach wieder fit zu werden? Der Muskelschwund wird enorm sein, wobei ich hoffe in wenigen Wochen das Thema Physiotherapeut ansprechen zu können. Wenn der GMH daheim brav bleibt, sollte Gyn und Mann nichts dagegen haben, dass mir ein Profi Übungen zeigt, die ich im liegen machen dürfte.
Wie erging es euch mit der Bettruhe psychisch?
Habt ihr Wehenhemmer und Lungenreifespritze gut vertragen?

Kommentare:

  1. Liebe Lenja,
    ihr macht ja echt einiges durch für eure Sternchens!
    Zu deinen Fragen kann ich garnichts sagen. Ich weiß nur von einer Freundin, die auch die letzte Zeit vor der Geburt liegen musste bei ihren Zwillingen. Aber nicht so lange wie du. Wurde ihr trotzdem gut langweilig. Da klingt ein Physiotherapeut wirklich nach einer guten Sache.
    Halte durch! Ich drücke euch weiterhin fest die Daumen :)
    Liebe Grüße, Jade

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke liebe Jade!
      Ja wir werden schon sehr geprüft in den letzten 12 Monaten. Zum Glück wuchsen wir trotz der vielen IVF-Fehlversuchen und Komplikationen später enger zusammen als Paar. Es festigt zum Glück unsere Beziehung, was ja nicht selbstverständlich ist. Gutes Zeichen, dass wir den Zwillingen eine langjhärige, gute Ehe vorlebeen können :)

      Löschen
  2. Liebe Lenja,

    ich lese immer ganz still und heimlich bei all deinen Berichten mit und auch bei Instagram entgeht mir kaum etwas. Ich fiebere mit euch vieren mit und wünsche euch, dass alles alles wirklich gut vorüber geht. Auch wenn ich selber nicht ans Kinderkriegen denke, so kann ich es voll und ganz verstehen wenn es einfach der Lebenswunsch von einem Paar ist, welche zu haben, da kann ich durch und durch empathisch werden.
    Ich wünsche euch weiterhin alles erdenklich Gute und werde nach wie vor alles mitverfolgen (hab ich sogar auch bei Heike schon ^^ ) und ich bin sehr gespannt wie diese Reise einmal endet.

    Ganz liebe Grüße aus Bayern

    Natascha

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Natascha!
      Schön dass die Bericht auch Menschen interessiert, die keinen Kinderwunsch haben. Habe vollstes Verständnis, dass es für manche zu uninteressant wurde. Momentan kann ich außer Schwangerschaftsthemen nichts anderes bieten. Kochen und Backen fällt wegen Bettruhe leider flach und Garteln und Sporteln darf ich auch nicht. Reduziert die Themen derzeit enorm. Aber ich hab nicht vor in den nächsten Monaten nur über da Eltern-sein zu schreiben :) Möchte generell die Privatsphäre der Zwillinge schützen und zwar manches erzählen, aber sehr bewusst und überlegt.
      Liebe Grüße!

      Löschen
  3. Liebe Lenja,
    schön, dass du wieder daheim bist und sich deine beiden Mäuse "ruhig" verhalten. Ich habe echt Respekt vor deiner positiven Einstellung! Das macht sehr viel aus!! Mitreden kann ich nicht ( meine beiden Schwangerschaften verliefen ohne dass ich liegen musste), aber mitfiebern tu ich gerne. Und Daumen drücken. Ich wünsche Euch weiterhin das Beste!
    Liebe Grüße von Silberweide

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke fürs Mitfiebern und Daumendrücken Silberweide :)
      Ein Glück dass Bettruhe nur seh wenige Schwangere betrifft. Glaub sonst würden sich auch einige überlegen, ob sie überhaupt Kinder wollen :D

      Löschen
  4. Wie schön, dass ihr endlich zu Hause sein könnt. Ich habe deine Berichte bei Instagram nahezu verschlungen und mitgefiebert. Da ich selbst Mama bin hat mich deine Situation so berührt, dass ich ständig an dich denken und bei instagram nachgucken musste, obwohl wir uns gar nicht kennen. Das Liegen und 'angekettet sein' muss sehr schwer sein und erfordert eine riesige innere Stärke. Da helfen dir sicher keine tollen Ratschläge. Eher Mitgefühl. Und mein Mitgefühl hast du. Und es lohnt sich für die kleinen Mäuse Für wen, wenn nicht für die.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh vielen Dank für dein Mitgefühl und Mitfiebern!!

      Löschen